The Tips

THE TiPS, die Dreiercombo aus Düsseldorf ist nach Konzerten 2009 und 2013 zum ersten Mal mit neuem Sänger bei Rock am Dick am Start.
ALKO SBK freut sich auf eine grandiose, ananassige Show!

 

Man kann aufgeben, wenn es kompliziert wird. Man kann einfach alles hinschmeißen wenn es anstrengend wird. Man kann aber auch genau das Gegenteil machen und gerade dann, wenn sich alles vor einem auftürmt und zusammenbrechen zu droht, wenn sich das Gefühl des Scheitern förmlich wie eine dunkle Fratze vor einem auftürmt, gerade dann kann man den Mittelfinger zücken und erst recht und mit noch mehr Kraft und Vision durchziehen und aus dem Weg räumen was sich in genau diesen gestellt hat. Die Rock-Reggae-Pioniere aus Düsseldorf haben 2017 genau das gemacht!

Sie schlagen ein neues Kapitel in ihrem Werdegang auf, blättern um und ziehen durch: aus persönlichen und gesundheitlichen Beweggründen trennen sich die Wege von THE TiPS und Frontmann Ali. Unbestritten und weiterhin
gemeinsam die Vision vor Augen THE TiPS weiter nach vorne zu bringen, sucht und findet man gemeinsam in dem alten bekannten Stefan die neue Wunsch-Besetzung für die markante Stimme des Trios. Im April 2017 wird der Wechsel am Mikrofon und der Gitarre vollzogen, so dass der Ananas-Express weiterhin ungebremst vorwärts preschen kann um den, mit Soul-Elementen gespickte Genre-Spagat zwischen Rock, Reggae und Punk, den es in dieser Form kein zweites Mal auf dem deutschen Musikmarkt zu hören gibt in die Welt zu tragen – voll neuer Kraft und Energie sind THE TiPS motivierter und umtriebiger denn je! Das Ergebnis ist die neue EP COME CLOSER welche am 02. Februar 2018 erschienen ist.

Frei nach dem Motto: „Lerne immer etwas neues, aber vergiss das Bewährte nicht.“ setzt die Band wie bei ihrem Vorgänger Album beim Mix auf den in den Londoner Dean St Studios ansässigen Produzenten Alexander Beitzke (Jamiroquai, Florence And The Machine, Ed Sheeran). Das Master wird gleichermaßen auf der Insel erneut von der Master-Institution Pete Maher angefertigt (U2, Linkin Park, Lana Del Ray, Nine Inch Nails). COME CLOSER ist ein Aufruf sich zu emanzipieren, der dadurch zum Ausdruck kommt, dass genau diese offenbar unüberwindbaren und unsichtbaren Grenzen aufgezeigt werden.

Und so zieht sich das Thema sich frei zu machen und zu emanzipieren als roter Faden durch die fünf Stücke. Dass THE TiPS nichts von ihrer Spritzigkeit und ihrem Genre-Spagat eingebüßt haben, daran lässt schon der Opener ‚My Days‘ keinen Zweifel: eine harte Stoner-Rock-Riffwand mischt sich mit entspannten Reggae-Rhythmen und sphärischen Backing-Chören die musikalisch die inhaltliche Essenz stützt den ganz eigenen Weg ans Ziel zu finden – unabhängig und losgelöst von den Gewohnheiten anderer. Während woanders auf COME CLOSER (‚Go‘) in bester Dub-Manier der aktuell allgegenwärtige Exodus akustisch in Szene gesetzt, oder einfach mal Reel Big Fish auf die Schulbank geschickt wird (‚Come Closer‘) stellt ‚Wait And Buy‘ in bester Red Hot Chili Peppers Manier mit Serj Tankijan Einschlägen einen weiteren Genre-Highlight auf der EP dar. COME CLOSER zeigt THE TIPS von einer etwas progressiveren und rockigeren Seite als bisher, ohne dabei die für sie so typischen Reggae, Dub- und Ska-Momente zu vernachlässigen.

Nach dem von der Presse sehr gelobtem Album TRIPPIN‘, produziert von Guido Lucas und optisch von keinem geringeren als Opie Ortiz in Szene gesetzt – das Fachblatt Riddim urteilte „Volle Punktzahl“ – und dem darauffolgenden Album TWISTS’N’TURNS, dem der deutsche Rolling Stone „Reggae, Rock, Punk, Soul und Gesellschaftskritik, stets mit dem Herz am rechten, also am linken Fleck“ attestierte, Metal Hammer fand, dass es „nebenbei bemerkt, ein echter Hit“ sei und zu dem in England davon die Rede war, dass THE TiPS eine Generation an Sound neu definieren würden: „…The Tips who push it to a whole new level and make their sound that which could define a new generation.“ (TwoGuysMetal) geht THE TiPS mit COME CLOSER nun den nächsten Schritt sich von ihrem anfänglichen Sublime-Einfluss noch klarer zu emazipieren. Nicht weniger als über 160 Live-Shows in den vergangenen drei Jahren zeugen davon wie frenetisch ihr Genre-Mix aufgenommen wird: Allein oder im Verbund mit den Rogers, Mad Caddies, Rakede, Ruts D.C., den Toasters, Jaya The Cat oder Rantanplan – um nur einige zu nennen – macht man Clubs und Festivals (u.a. Chiemsee Summer, Eier mit Speck, Bochum Total, Boomtown Fair, Mighty Sounds, Jera On Air, Hanfparade, Open Flair) unsicher und begeistern groß und klein mit sonnigen Beats, ausgelassenen Riffs und entspannten Harmonien.

Weitere Infos zu The TiPS

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