MACSAT

Schon kurz nach der offi ziellen Bandgründung von MACSAT im Jahre 2015 und nach nur fünf Proben spielte die Truppe bereits ihre erste Show auf einem kleinen Festival in Norddeutschland. Seitdem wurden etliche Clubshows und Festivalauftritte absolviert und MACSAT konnten sich mit vielen namhaften Bands die Bühne teilen.

Den Vorlieben der einzelnen Bandmitglieder entsprechend ist die musikalische Spannbreite sehr groß und reicht von Reggae über Ska bis hin zu Rock und Punk. War es anfangs wohl noch Unentschlossenheit, so hat sich die Mischung aus deutsch- und englischsprachigen Texten mittler-weile als Markenzeichen der Band etabliert und ermöglicht es ihnen auch im Ausland aufzutreten. Alle fünf Musiker konnten bisher schon reichlich Bühnenerfahrung in Bands wie Nerd Academy, Rampires, The 27 Red, 2feelGr8 und El Bosso meets the Skadiolas sammeln, was man ihren stets energiegeladenen Liveshows auch von der ersten bis zur letzten Sekunde anmerkt. Als Quellen ihrer musikalischen Inspiration kann man zum Beispiel Sublime, Rancid, Jaya The Cat, The Clash oder The Mighty Mighty Bosstones anführen.

Mit „Schnaps & Liebe“ erschien 2017 auf dem von Sänger Claas geführten Label Ring Of Fire Records ihr erstes offi zielles Album als Schallplatte, CD und sogar als Musikkassette. Besonders stolz ist die Band hierbei auf die Gastsänger Dirk Jora (Slime), Torben Meissner (Rantanplan), El Bosso oder Klinck & Natchet (Nowherebound), die sie als noch recht unbekannte Band dennoch schnell für eine Mitarbeit gewinnen konnten.Im Dezember 2018 erschien eine gemeinsame Split 10“ mit Jaya The Cat, sowie das zweite Album „Badaboom“. Als Gäste sind diesmal Chad Price (ALL / Drag The River / A Vulture Wake), Gunnar Schröder (Dritte Wahl), Dr. Ring Ding, Argyle Goolsby (ex-Blitzkid), Siggi Katlewski (Eisenpimmel), Lukas Sherfey (The Movement), Mark Linskey (Hudson Falcons), Krispin Kirchhoff (Übergas) und Toeppel Butera mit dabei.

Die Band freut sich sehr über die Zusammenarbeit mit diesen tollen Menschen und Musikern und sie verleiht dem ohnehin schon abwechslungsreichen Sound der Band noch das gewisse Etwas.

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